
ARBEITEN IM WEINBERG: DIE BODENBEARBEITUNG
06/05/2022
20. Mai: der Weltbienentag
20/05/2022Vor allem sollten Sie sich nicht verwirren lassen. Sie müssen wissen, dass, wenn man von der Instandhaltung eines Traktors spricht, immer die jeweiligen Unterschiede zwischen laufender Instandhaltung, die durchweg von den Bedienern ausgeführt werden kann, allgemeiner Instandhaltung und außerplanmäßiger Wartung, die anfällt, wenn Funktionsstörungen auftreten sollten, zu beachten sind.
- Der Traktor: laufende Instandhaltung und außerplanmäßige Wartung
Beginnen wir mit der laufenden Instandhaltung. Hierbei handelt es sich um all jene Eingriffe, die von den Personen ausgeführt werden, die regelmäßig mit dem Traktor arbeiten.
Zu den häufigsten Eingriffen gehören:
– Kontrolle des Ölstands und des Motors, des Getriebeöls und der Untersetzungen am Heck. Diese sind stets zu kontrollieren, auch wenn der Traktor eine Zeitlang nicht eingesetzt wird, da sie Beeinträchtigungen unterliegen können.
– Instandhaltung der Luftfilter und der Kühlergrills. Auch diese Reinigung ist sehr wichtig, da sich in den Filtern im Laufe der Arbeitsstunden Staub und anderes Material ansammeln können, daher müssen diese mit Druckluft gereinigt werden. Die Filter müssen außerdem in regelmäßigen Abständen ersetzt werden.
– Schmieren der Materialien. Dieser Vorgang ist in genauen Zeitabständen durchzuführen. Einige Komponenten benötigen täglich Schmierung, andere werden abhängig von den Arbeitsstunden geschmiert.
Wie bereits vorweggenommen, wird die außerplanmäßige Wartung nur im Fall unvorhersehbarer und plötzlich auftretender Problematiken ausgeführt. Natürlich ist die Wahrscheinlichkeit der Notwendigkeit einer außerplanmäßigen Wartung gering, wenn eine laufende Instandhaltung durch Fachleute des Sektors in Anspruch genommen wird.
- Geräte in Ordnung halten: laufende Instandhaltung des Mulchers
Der Mulcher, Häcksler oder Schredder ist ein hervorragendes Gerät, das es gestattet, brachliegende Böden von Gestrüpp zu befreien sowie Rückstände und andere Pflanzenreste zu häckseln, um ihr Volumen zu verringern und eine schnellere Zersetzung zu ermöglichen und sie müheloser einarbeiten zu können, um sie zum Mulchen zu verwenden.
Ein interessanter Aspekt des Mulchers ist die Möglichkeit, seine Anbaugeräte auszutauschen. Hierbei handelt es sich um den schwierigsten Instandhaltungsvorgang. Denn ein abgenutztes Anbaugerät löst sich zwar nicht und verursacht dabei Schäden, doch ein nicht völlig gleichmäßiger Verschleiß kann zu einer Unwucht des Rotors führen (die Maschine vibriert stärker), die Schneidleistung verringern und die Beanspruchung bei der Arbeit und somit den Verbrauch erhöhen, was außerdem mit einer geringeren Arbeitsgeschwindigkeit einhergeht.
- Reinigen des Häckslers
Im vorigen Absatz haben wird bereits den Häcksler erwähnt: eine wirklich nützliche Maschine, die jedoch der Instandhaltung bedarf.
Wir wissen, dass bei der Art der Instandhaltung in laufende und außerplanmäßige unterschieden wird, sehen wir uns nun an, was es mit der Schmierung auf sich hat, ein noch nicht eingehend behandelter Begriff.
Normalerweise muss die Schmierung alle acht Arbeitsstunden oder nach jedem Einsatz erfolgen, um die verschiedenen Komponenten zu schützen und darüber hinaus Leistungsverluste zu verringern.
Um alle wichtigsten Stellen an der Maschine zu schmieren, können wir auf verschiedene, mehr oder wenige starke Schmiervorrichtungen zurückgreifen. Die Bolzen der seitlichen Verstellung zum Beispiel können auch nicht jedes Mal geschmiert werden, da sie im Verhältnis zu den Lagern des Rotors weniger beansprucht werden und somit weniger Schmiere benötigen.
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